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Biomasseheizkraftwerk Langelsheim
Biomasseheizkraftwerk Steinau
Biomasseheizkraftwerk Bad Arolsen
Biomasseheizkraftwerk Niedersachsenpark
Biomasseheizkraftwerk Leipzig
Biomasseheizkraftwerk Niesky
Biomasseheizkraftwerk Moers
Biomasseheizkraftwerk Salgótarján (Ungarn)
Biomasseheizkraftwerk Brunsbüttel
Biomasseheizkraftwerk Hasslacher
Frischholzheizkraftwerk Dinslaken
Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerk Harmuth
Biomasseheizkraftwerk Hückelhoven
Biomasseheizkraftwerk Obrigheim
Biomasseheizkraftwerk Rumplmayr
Biomasseheizkraftwerk Ingolstadt
Biomasseheizkraftwerk Frankenberg
Biomasseheizkraftwerk Odenwald
Biomassefernheizkraftwerk Kufstein
Biomasseheizkraftwerk Neustrelitz
Biomasseheizkraftwerk Dresden
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Biomasseheizkraftwerk Hasslacher
Die Hasslacher Energie GmbH betreibt zwei mit naturbelassenen Holzresten befeuerten Biomasse-Heizkraftwerke auf dem Gelände der Hasslacher Drauland Holzindustrie GmbH in Sachsenburg, Kärnten und versorgt damit den Holzindustriestandort Sachsenburg mit Wärme sowie die Gemeinden Sachsenburg und Möllbrücke mit Fernwärme. Darüber hinaus trägt sie durch die Einspeisung elektrischer Energie ins öffentliche Netz zur sicheren Versorgung Kärnten mit Ökostrom bei.
Mit der SEEGER ENGINEERING AG als Gesamtplaner erweiterten sie ihre Produktion im Strom- und Wärmemarkt durch den Bau des neuen Frischholzheizkraftwerks, welches im Oktober 2007 in Betrieb genommen wurde.
Die neue Anlage ist als Dampfkessel mit Wärmeauskopplung (KWK-Anlage) mit ca. 23 MW Feuerungswärmeleistung und einer elektrischen Leistung von max. 6 MW geplant. Als Brennstoffe werden naturbelassene Holzreste in Form von Industrie- und Waldhackgut im Verhältnis 2:1 eingesetzt.
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